Prepaid im Jahr 2011

Ob man es glaubt oder nicht, die Prepaid Karte hat 2011 den normalen Handyvertrag (mit 2 Jahren Laufzeit und monatlichen Gebühren) überholt und ist mittlerweile die verbreitetste Tarifart auf dem deutschen Mobilfunk-Markt. Diese Beliebtheit hängt dabei nicht nur mit den vielen Anbietern zusammen (im Prepaid Vergleich finden sich mehr als 30 größere Anbieter und noch viel mehr kleinere) sondern auch mit den gebotenen Leistungen.

Nach wie vor bieten Prepaid Karten mit die günstigsten Tarife auf dem deutschen Markt. Gespräche gibt es bei den Prepaid Discounter beispielsweise bereits ab 7.5 bis 8 Cent pro Minute in alle deutschen Netze und zu jeder Tageszeit. Die Preise für SMS liegen ähnlich niedrig. Dazu kommen noch weitere Vorteile: Die meisten Prepaidkarten kommen ohne monatliche Grundgebühr aus und auch einen Mindestumsatz gibt es nicht. Lediglich wenige Discounter berechnen eine sogenannte Geringnutzungsgebühr, wenn mit den Karten über einen längeren Zeitraum nur sehr wenig Umsatz generiert wurde. Darüber hinaus gibt es bei den Prepaid Tarife keine Mindestlaufzeiten. Die Handykarten können damit jederzeit auch wieder stillgelegt oder gekündigt werden.

Auch im Datenbereich ist das Konzept Prepaid angekommen. Moderne Surfsticks gibt es bei viele Anbieter auch auf Prepaid Basis. Dann wird nicht per Monatlicher Rechnung abgebucht sondern das Guthaben muss bereits vorher auf die Datenkarte geladen werden, damit man mit dem Internet-Stick ins Netz gehen kann. Bei den Datenflatrates (die es für die meisten Prepaidkarten mittlerweile gibt) funktioniert das Konzept ähnlich. Die Flatrates können gebucht werden, wenn genug Guthaben vorhanden ist und erlauben dann für einen Monat oder weniger kostenlos im Internet zu surfen.

Aufgrund dieser vielen Vorteile ist es nicht schwer vorauszusagen, dass der Anteil der Prepaid Karten im speziellen und der Prepaid Produkte im allgemeinen noch weiter wachsen dürfte. Eventuell ist es in zwei oder drei Jahren bereits gänzlich unüblich einen Vertrag mit einer langen Laufzeit von 2 Jahren abzuschließen.  Für die Kunden jedenfalls kann das nur von Vorteil sein.

Smartphones – mehr als nur ein Handy

Der Trend ist nicht mehr aufzuhalten: Mittlerweile ist jedes dritte verkaufte Handy in Deutschland ein Smartphone und die meisten Kunden, die mehr wollen als nur zu telefonieren, greifen auf ein Gerät mit Touchscreen und einfachem Internet-Zugang zurück. Dabei werden viele Features der moderne Smartphone-Generation kaum genutzt. In erster Linie ist es der Browser und einige Apps, die den Großteil der Nutzungszeit ausmachen. Business Features wie Terminkalender oder Pushmail Dienste sind dagegen eher selten anzutreffen.

Auch die Kamera ist mittlerweile nicht mehr so im Fokus des Interesses. Waren es vor wenigen Jahren noch die Megapixel zahlen der Kamera die den Status eines Handy zum Ausdruck brachten, sind Foto- und Videoaufzeichnung bei modernen Smartphones vorhanden, aber kaum noch ein Verkaufsargument. Die Kunden wollen ab und an ein Foto machen oder ein Video aufzeichnen – für perfekte Bilder nutzen die meisten dann aber doch die eigene Kamera.

Im Tarifbereich hat der Trend zum Smartphone tiefe Spuren hinterlassen. Kaum ein Handyvertrag kommt heute noch ohne Datenflatrate aus, denn ohne einen guten Internetzugang lassen sich nur die wenigsten Funktionen eines Smartphones nutzen. Daher sind Datenflatrates mit mehreren Gigabyte Volumen inzwischen die Regel. Auch die Preise haben sich in diesem Bereich angepasst. Zahlte man vor wenigen Jahren für eine schnelle Datenflatrate noch 30 bis 50 Euro im Monat sind heute die kleinere Flatrates schon für unter 10 Euro monatlich zu haben. Allerdings wird dann auch recht schnell gedrosselt: bei 500 Megabyte oder 1 Gigabyte ist Schluss mit dem schnellen Surfen und die Geschwindigkeit des Zugangs wird auf GPRS Niveau reduziert.

Der Siegeszug der Smartphones wird sicherlich weiter gehen. Neue Geräte mit schnelleren Internet-Zugängen (beispielsweise LTE) und größeren Displays werden kommen und eventuell wird es bald die nächste Geräteklasse geben, die den Zwischenraum zwischen Smartphone und Tablets besetzt.

Virengefahr für Android Geräte stark gestiegen.

Wie vor kurzen durch ein Interview mit Spiegel-Online bekannt wurde,  ist die Gefahr das Android Geräte mit Trojanern infiziert werden stark angestiegen, so ist laut einer Statistik des Sicherheitsexperten Kaspersky die Verbreitung von Trojanern im zweiten Quartal 2011 von 50 auf 150 gestiegen.

Im Juni berichtete bereits Lars Müller in seinem HTC Desire Blog über das Thema, Virengefahr für Smartphones und machte besonders auf die einzelnen Verbreitungsdichten  der Trojaner aufmerksam, auch ermahnte er in diesen Zügen die lückenhaften Kontrollen einzelner Android  Apps  Anbieter.

Grade die Motivation der sogenannten “Hacker” Trojaner zu verbreiten ist für viele erschreckend.  So geht es den Hackern doch letztendlich nur darum bestmöglichst die persönlichen Daten der Handybesitzer aufzuspüren, um diese dann später gewinnbringend auf den freien Markt für Datendiebe zu veräußern.

Deshalb empfiehlt Lars Müller die Benutzung von Antiviren Apps und weist auf die Vielfalt von Lösungen hin wie z. B. auf Lookout Mobile Security oder auch Norton Mobile Security.  Jedoch gilt auch hier Vorsicht im Bezug auf Rechte und Freigaben einzelner Antiviren Apps, denn nicht selten benötigen diese die Zugriffsrechte und Freigaben für das versenden von SMS-Nachrichten, die Nutzung von Datenbandbreiten oder letztendlich sogar auch den Zugriff auf das Telefonbuch, um auch hier entgegenzuwirken sind Tools wie z. B.  “Permissions Denied”  eine willkommende Lösung, um somit die Steuerung von  Rechten und Freigaben selbst zu verwalten.

Jeder der sich mit dieser  Thematik “noch” nicht auseinander setzen möchte  ist derzeit sicherlich mit ein IPhone besser dran, denn aufgrund des geschlossenen Systems von ein IPhone,  ist die Möglichkeit Trojaner einzuschleusen noch denkbar gering gehalten.  Nichts desto trotz gibt es auch hier erste Anzeichen auf Verschlechterung  und das App Jailbreak ist dabei bereits bei Insidern in aller Munde.

Zeitalter der Technik – Handy orten lassen

Der innovative Fortschritt ist mittlerweile sehr gut zu sehen. Viele Dinge werden dank modernster Technik vereinfacht und erleichtern somit den Alltag ungemein. Mussten früher noch die Kassiererinnen in den Supermärkten alle Preise von Hand eingeben, ist heute ein Scan-System vorhanden, das die Artikel automatisch erkennt und den Preis ermittelt. Auch bei der Deutschen Post wurden viele Vorgänge automatisiert. Mussten die Briefe in früheren Zeiten noch von Hand sortiert werden, macht auch dies mittlerweile ein automatisiertes System und führt die Briefsendungen über das Band zu den richtigen Stellen. So wurden einige Arbeitsgänge erleichtert und auch vereinfacht. Die Technik brachte aber nicht nur den großen Unternehmen Erleichterung und finanzielle Vorteile. Auch in den Haushalten wurde die Technik zum Nutzen und Vorteil. Es gibt Telefone, ja sogar ganze Telefonanlagen, die den Kontakt zu Freunden und Familien erleichtert. Es gibt Personal Computers, die zum täglichen Gebrauch ebenfalls von Nutzen sind. Sie werden schon von den jüngeren Generationen in der Schulzeit zu Informationszwecken mithilfe des Internets genutzt oder auch um jede Art von Schriftverkehr zu erledigen. Kaum ein Schreiben, das in der heutigen Zeit erstellt wird, ist noch aus der Feder.

Meist sind es maschinell auf dem PC erstellte Schreiben, die dann dank des Druckers einfach und automatisch ausgedruckt werden. Das Einzige, was dann noch von Hand erstellt werden muss, ist die Unterschrift. Für Eltern haben diese PCs auch einen großen Vorteil. Ein Großteil der Kinder ist mittlerweile von frühen Jahren an im Besitz eines Handys. Die Eltern können mittels dieses Mobiltelefons den derzeitigen Aufenthaltsort Ihres Sprösslings genau überwachen. Nach Einwahl in das Internet und das Aufrufen bestimmter Seiten können sie nach Eingabe der Mobil-Nummer das Handy orten lassen. So sind sie genau informiert, wo sich das Kind befindet. Natürlich haben nicht nur die Eltern diese Möglichkeit. Einfach jede Person hat die Möglichkeit auf einschlägigen Internetseiten das Handy orten lassen. So bringt die technische Innovation viele Vorteile mit sich, die noch vor Jahrzehnten nicht denkbar gewesen wären. Wurde sich erst einmal informiert, wird das Ausmaß der Hilfen im Alltag mittels moderner Technik bewusst. Meist kommt dann der Gedanke von PC, Telefon, Musikanlagen oder Mobiltelefonen auf. So weit muss erst gar nicht gedacht werden. Der Luxus der modernen Technik beginnt schon bei jedem morgendlichen Aufstehen. Ob es nun der Wecker im Handy ist, denn selbst wecken lassen kann man sich ja ebenfalls über die Alarmfunktion desgleichen und die ersten Nachrichten damit lesen, wenn man dies möchte.

Mobil sein überall – Handyortung ohne Zustimmung

Jeder weiß, was mit dem Wort Handy gemeint ist. Das erste Handy brachte Motorola im Jahre 1983 heraus. Es war jedoch kein Gerät, wie es heutzutage bekannt ist. Es war sehr groß, schwer und unhandlich. Hinzu kam, dass es sehr teuer war in den ersten Monaten. Motorola allerdings arbeitete an der Entwicklung das Gerät zu verkleinern und auch andere Anbieter kamen Ende der Achtziger Jahre auf den Markt. So wurde die flächendeckende Funknetz-Infrastruktur ausgebaut und die Telefone wurden immer kleiner. Zur damaligen Zeit war es ja was ganz Seltenes, an einer Straßenkreuzung zu stehen, um mit der Familie zu telefonieren. Heutzutage sind noch andere Dinge mit den Mobil-Telefonen möglich. Dieses Gerät bietet sogar die Möglichkeit bei Reisen auf das World Wide Web, also Internet zuzugreifen. Das ermöglichen sogenannte Smartphones. Allerdings wird die Transparenz einer jeden Person auch erhöht. Dank GPRS kann der Standort eines jeden Mobiltelefons auf der Welt ermittelt werden. Mittlerweile kann dies sogar jeder auf einschlägigen Internetseiten testen.

Eine Handy-Nummer wird eingegeben und in wenigen Sekunden wird der Standort eines Mobiltelefones auf dem Bildschirm angezeigt. Allerdings sind dies Handyortungen ohne Zustimmung und das ist rechtlich gesehen nicht so ohne Weiteres möglich. Denn so ist es bereits Spionage oder Kontrolle einer Person. GPRS kann aber auch sehr viele Vorteile haben. Werden doch mittlerweile sogar Autos mit diesen Sendern ausgestattet, um im Falle eines Diebstahls den Standort des Wagens ermitteln zu können. Dank des innovativen Fortschrittes sind viele Dinge heutzutage möglich, die noch vor zwei oder drei Jahrzehnten undenkbar gewesen sind. Es gibt beispielsweise das Internet noch gar nicht so lange. In den ersten Jahren war der Zugriff auf das Internet, gleich wie die Nutzung von Mobiltelefonen noch sehr teuer und konnte daher nicht von jedermann genutzt werden. Das große Aufkommen an Anbietern allerdings hat eine Art Konkurrenzkampf entfacht. So purzelten nach und nach die Preise, da jeder die meisten Kunden für sich haben wollte und der Verbraucher profitierte davon. So nutzt in der heutigen Zeit fast jeder mindestens ein Mobiltelefon und hat Zugang zum Internet. Um eine Handyortung ohne Zustimmung durchführen zu können, wird sogar beides benötigt. Der Suchende benötigt das Internet und der Gesuchte das Mobiltelefon. So wird also das eine mit dem anderen verbunden. Eine Handyortung ohne Zustimmung ist nicht gerade ein Beispiel für den positiven Fortschritt der Innovation. Werden aber alle Faktoren bedacht, so kann festgestellt werden, dass all dies dem Großteil der Nutzer einen Vorteil gebracht hat.